Einen spezifischen Fibromyalgie-Test gibt es derzeit noch nicht.

Informieren Sie sich hier über Symptome, Diagnose und Therapie der Fibromyalgie!

Auch tritt die Krankheit häufiger im Zusammenhang mit psychosomatischen Erkrankungen auf.

Allerdings kann sich eine Fibromyalgie von Patient zu Patient ganz unterschiedlich äußern.

Die Beschwerden treten zudem auch bei vielen anderen Erkrankungen auf, daher ist eine Fibromyalgie schwer zu diagnostizieren.

Der Begriff Fibromyalgie bedeutet soviel wie Faser-Muskel-Schmerz.

Typisch sind Schmerzen in verschiedene Körperregionen, außerdem Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafprobleme.

Fibromyalgie, auch Weichteilrheumatismus genannt, ist eine Krankheit, die wegen ihrer diffusen Symptome sehr schwer zu fassen ist.

Das enthaltene Wort "Myalgie“ weist auf das zentrale Symptom, die empfundenen Muskelschmerzen hin, die vor allem in Regionen rund um die Gelenke auftreten.

Typisch für die Krankheit ist außerdem, dass die Patienten empfindlich beim Druck auf ganz bestimmte Punkte reagieren, den sogenannten Tender-Points.

Die Erkrankten leiden in der Regel außerdem an Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen.

Die Betroffenen galten daher lange als eingebildete Kranke oder kämpften mit der Annahme, ihre Symptome seien ein rein psychosomatischer Ausdruck einer Depression.

Diese Hypothese ist inzwischen widerlegt, auch wenn die Psyche bei der Entstehung der Krankheit durchaus eine zentrale Rolle spielen kann.

Die Beschwerden gleichen zudem denen anderer Erkrankungen. Die Patienten haben oft eine lange Ärzteodyssee hinter sich, bis sie die richtige Diagnose erhalten.