Am Ende der Jungsteinzeit gesellten sich Weidebauern zu den Hirten und Bogenschützen. Die keltisch-germanische Bevölkerung wanderte nach Belgien ab. Die Hattuarier schlossen mit ihren germanischen Nachbarn den Bund der Franken und griffen die Römer in Neuss an.Auf heutigem Hildener Stadtgebiet ließen sich Ackerbauern nieder. Germanische Stämme aus Mitteldeutschland wanderten ein. Vorsorglich evakuierten sie die hiesige Bevölkerung. 388 kam es zu einem römischen Vorstoß von Neuss aus (über Hilden und Vohwinkel) in den Raum Hattingen.

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Bei der Reichsteilung von Verdun 843 fiel Ripuarien an Lothar I. Bereits deutlich vor 1000 hatten die Erzbischöfe von Köln Grundbesitz im Gebiet von Hilden.

Einer der zwölf Tafelhöfe des Erzbistums – ursprüngliche Reichs- oder Fronhöfe – in vorurkundlicher Zeit war der Ausgangsbesitz.

Durch das nach Osten ansteigende Relief ergeben sich Niederschlagsmengen, die mit über 800 mm pro Jahr bereits relativ hoch ausfallen.

Die Stadt hat ein in sich stark geschlossenes Stadtgebiet, das von Autobahnen umgeben ist.

Mit Beginn der Jungsteinzeit siedelten erstmals Wanderbauern auf dem Hildener Stadtgebiet. Das heutige Stadtgebiet von Hilden liegt im damaligen Gebiet der germanischen Sugambrer.

Nach dem Abzug der Wanderbauern kamen Hirten und Bogenschützen mit ihren Herden nach Hilden. Die Römer betrachteten das rechte Rheinufer als Niemandsland; hier durfte niemand wohnen. Später ließen sich Hattuarier im heutigen Hildener Stadtgebiet nieder.

Das größte unbebaute Gebiet ist der Hildener Stadtwald im Nordosten, nachdem die Giesenheide, eine der letzten großen Flächen im Hildener Norden, für die Bebauung freigegeben wurde.

Da sich die Stadt sternförmig in die Haupthimmelsrichtungen ausgedehnt hat, sprechen die Hildener gemeinhin von Mitte, Nord, Süd, Ost und West, wenn sie ihre Wohngegenden benennen möchten.

Der größte Teil der Stadt liegt auf einer Niederterrasse, die den Übergang vom Niederrhein in das Bergische Land markiert.

Während der im Westen gelegene Bahnhof auf 48 Meter über Normalnull liegt, erheben sich die höchsten Punkte der Stadt, der Jaberg und der Sandberg, auf 107 bzw. Beide liegen in der Hildener Heide, an der Grenze zu Haan.

Frei- oder Grünflächen sind extrem knapp, Vororte oder eingemeindete Gebiete gibt es kaum.